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Organisationsprofil

Organisationsprofil

Institut Gesundheitsmanagement

Das Institut Gesundheitsmanagement verortet seine Forschung in den Schwerpunkten „Human Experience and Value Creation“, „Workforce Development and Management“, „Reducing Inequalities in Business and Society“ sowie „Digital Transformation & Technological Disruption“. Ziel ist eine patientenorientierte, qualitativ hochwertige und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung, die unterschiedlichen Lebenslagen gerecht wird und Transformationsprozesse verantwortungsvoll gestaltet. Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität werden dabei in ihrer Gesamtheit betrachtet; Kooperationen mit Praxispartnern und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland sichern die Umsetzbarkeit und den Transfer.

 

Human Experience and Value Creation

Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen, Bedarfe und Werte derjenigen, die Gesundheitsleistungen nutzen oder erbringen. Das Institut untersucht, wie Versorgungsmodelle, Services und Umgebungen so gestaltet werden können, dass Orientierung geschaffen, Sicherheit erhöht und der Nutzen entlang der Patient Journey sichtbar wird. Digitale und analoge Lösungen entstehen nutzerzentriert, werden in reale Abläufe integriert und im Versorgungsalltag erprobt, um Zugänglichkeit, Verständlichkeit und Kontinuität zu stärken.

 

Workforce Development and Management

Leistungsfähige Versorgung braucht qualifizierte, gesunde und engagierte Teams. Die Forschung richtet den Blick auf lernförderliche Organisationen, ein Arbeitsumfeld, das Kooperation und Verlässlichkeit unterstützt, und auf Veränderungen durch neue Rollenprofile oder Technologien, die so begleitet werden, dass Versorgungsqualität und Arbeitszufriedenheit zusammenwirken. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Karriereforschung: Analysiert werden Karriereverläufe und Übergänge im Gesundheitswesen, die Passung von Qualifikationen und Aufgaben, bindungs- und entwicklungsfördernde Faktoren sowie die Wirkung von Laufbahn- und Förderprogrammen auf Retention, Aufstiegschancen und die Qualität der Versorgung.

 

Reducing Inequalities in Business and Society

Gesundheitsversorgung soll Chancen eröffnen – unabhängig von Alter, Herkunft oder digitaler Ausstattung. Untersucht wird, wie Angebote so gestaltet werden können, dass sie eine alternde Gesellschaft angemessen adressieren, Integrationsprozesse unterstützen, die digitale Kluft verringern und begrenzte Gesundheitskompetenz berücksichtigen. Im Fokus stehen barrierearme Zugänge, verständliche Kommunikation und kontextsensible Interventionen, die unterschiedliche Lebenswelten wirksam erreichen und zur Verringerung von Ungleichheiten beitragen.

 

Digital Transformation & Technological Disruption

Digitale Innovationen werden auf ihre Anwendbarkeit in realen Versorgungsumgebungen geprüft und ihre Effekte bewertet. Betrachtet werden Nutzen, Akzeptanz, Sicherheit und Implementierbarkeit – von telemedizinischen Angeboten über remote gesteuerte Monitoring-Lösungen bis hin zu datengetriebener Entscheidungsunterstützung und automatisierten Prozessen. Ziel ist es, Technologien so zu gestalten und einzuführen, dass sie die Versorgung spürbar verbessern, verantwortungsvoll eingesetzt werden und die Arbeitswelt im Gesundheitswesen sinnvoll unterstützen.

Im Institut sind die Studiengänge „Gesundheitsmanagement (Bachelor) und Management von Gesundheitsunternehmen“ (Master) beheimatet.

Fingerprint

Ergründen Sie die Forschungsthemen, in denen Institut Gesundheitsmanagement aktiv ist. Diese Themenbezeichnungen stammen aus den Arbeiten der Mitglieder dieser Organisation. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.

Kooperationen und Spitzenforschungsbereiche der letzten fünf Jahre

Jüngste externe Zusammenarbeit auf Länder-/Gebietsebene. Tauchen Sie ein in Details, indem Sie auf die Punkte klicken, oder: